Feiern am Rand des Abgrunds: Berlin in den „Goldenen Zwanzigern“ ist eine Stadt der Gegensätze. Die Metropole übt auf viele eine unwiderstehliche Anziehungskraft aus, viele Schriftsteller und Künstler zieht es an die Spree, städtebauliche Innovationen werden gewagt, die Rolle der Frau wird neu definiert. Auf der anderen Seite herrschen Wohnungsnot und bittere Armut, die Folgen des Weltkriegs sind noch mit Händen zu greifen. Kai-Uwe Merz spürt in seinem Buch den politischen Hintergründen, den sozialen Verhältnissen, der Stimmung und dem Lebensgefühl im Berlin der Weimarer Zeit nach und macht dabei auch die Ambivalenz deutlich, die die Stadt beherrschte.
Der Autor liest hier aus dem Kapitel “Gesellschaft”, in dem unter anderen Martha Feuchtwanger, die Frau des berühmten Schriftstellers Lion Feuchtwanger, beschrieben wird.

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Vulkan Berlin
Eine Kulturgeschichte der 1920er-Jahre
25,00 €
Gebundene Ausgabe
208 Seiten, 16,5 X 24 cm, Hardcover mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-96201-039-3

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